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7 Möglichkeiten, die Angst vor der Produktdatenmigration zu überwinden

14. Juli 2022

Feed Management

Die Angst vor einem Wechsel führt oft dazu, dass Unternehmen an ihrem bestehenden Feed-Management-Tool festhalten, obwohl es nicht den nötigen Anforderungen entspricht. Dieser Artikel erklärt sieben Möglichkeiten, den Übergangsprozess Ihrer Produktdatenmigration weniger beängstigend zu gestalten.

7 Möglichkeiten, die Angst vor der Produktdatenmigration zu überwinden

Erwägen Sie, Ihr bestehendes Feed-Management-Tool zu verlassen?

Der Wechsel von einem System zu einem anderen kann eine entmutigende Aufgabe sein und das ist verständlich. Vielleicht nutzen Sie Ihre aktuelle Plattform schon seit vielen Jahren, haben alle Ihre Daten hochgeladen und alle Ihre MitarbeiterInnen darauf geschult.

Möglicherweise haben Sie sich sogar an seine Macken gewöhnt und hart daran gearbeitet, zusätzliche Problemumgehungen zu finden. Es wird Zeit und Energie kosten, sich an eine Alternative anzupassen. Doch wenn Ihr aktuelles System Ihre Anforderungen nicht erfüllt, sollte der Migrationsprozess kein Hindernis für das Erzielen von Ergebnissen sein!

Wenn Ihr neuer Tool-Anbieter Ihnen unter die Arme greift, bewältigen Sie den Wechsel ohne Stress. Sobald Sie die mentale Hürde der Migration überwunden haben, werden Sie feststellen, dass Sie Mängel in Kauf genommen haben, die leicht hätten behoben werden können.

Sehen Sie sich unsere sieben Kernschritte für eine reibungslose Migration an:

1. Definieren Sie Ihre Wechselgründe

Seien Sie sich zunächst über die Gründe des Wechsels im Klaren. Benötigen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihre Produkte? Um die Integration mit Online-Marktplätzen zu optimieren? Die Analytik zu verbessern? Auftragsdaten zu synchronisieren? All diese Dinge schneller und günstiger zu erledigen? Was auch immer Ihre Gründe für die Änderung Ihres Feed-Management-Tools sind, notieren Sie diese – und besprechen Sie sie mit Ihrem Team –, um alle an Bord zu bringen, die die Änderung benötigen.

2. Erfolg definieren

Nachdem Sie Ihre Gründe für den Wechsel definiert haben, ist der nächste Schritt die Analyse: wo stehen Sie, was sind Ihre Bedürfnisse sind und was möchten Sie mit dem neuen Tool erreichen? Was sind die Herausforderungen im aktuellen Setup? Schaffen Sie Argumente für das neue Tool, indem Sie zeigen, wie es diese Herausforderungen bewältigen kann. Sie können dann die verschiedenen Optionen, die Ihnen zur Verfügung stehen, genau vergleichen.

Ein Beispiel:

  • Problem: Verzögerungen beim Warten auf geplante Aktualisierungen von Bestellungen, Verwalten von Bestellungen auf verschiedenen Websites und Erfüllen unterschiedlicher Listing-Anforderungen.

  • Bedarf: Marketplace-Integration – ein Tool mit integrierten API-Verbindungen, um Produktlistings an alle wichtigen Marktplätze zu senden. Eine Auftragsanbindung, die alles in Echtzeit ermöglicht.

  • Erfolgreiches Ergebnis: Produktdaten werden automatisch aktualisiert, und es erfolgt eine sofortige Rückmeldung vom designierten Marktplatz, in der alle Fehler hervorgehoben werden. Alle Bestellungen können von einem Ort aus verwaltet werden.

Diese Selbstreflexion muss Ihr gesamtes Ökosystem abdecken, um die optimale Designmethodik zu unterstützen. Dann können Sie Ihre Recherchen durchführen und die verschiedenen Optionen vergleichen, die Ihnen zur Verfügung stehen.

Vielleicht haben Sie von bestehenden KundInnen persönliche Empfehlungen für Feed-Management-Tools erhalten oder Sie haben eine Liste potenzieller Tools, die Sie im Laufe der Zeit selbst zusammengestellt haben.

Es ist wichtig, diese Liste zu verfeinern, indem Sie einige Zeit auf den Websites der Anbieter verbringen, die spezifischen Eigenschaften der Tools bewerten und inwieweit sie die von Ihnen festgelegten Anforderungen erfüllen.

Bietet der Anbieter beispielsweise Feed-Management, SEA und Marktplatz-Integration auf einer Plattform an? Channable-BenutzerInnen kommentieren unsere Funktionalität oft als wichtiges Verkaufsargument gegenüber unseren Mitbewerbern. Die einfache Datenmigration sollte auch ein zentraler Bestandteil Ihres Entscheidungsprozesses sein – welche Optionen gibt es und wie unterstützt Ihr potenzieller neuer Anbieter dies?

Sobald Sie eine Auswahl an Tools erstellt haben, die Ihren Anforderungen entsprechen, können Bewertungsportale dabei helfen, Ihre Entscheidung zu festigen. Viele unserer KundInnen haben zum Beispiel OMR Reviews, Trustpilot oder den Shopify App-Store verwendet.

3. Richten Sie Fristen ein

Stellen Sie sicher, dass die Wechsel-Deadlines so ausgerichtet sind, dass Ihre Performance erhalten bleibt. Erstellen Sie einen klaren Übergangszeitplan, der allen Parteien mitgeteilt wird, und legen Sie Ihren Datenmigrationsplan fest.

Als Sicherheitsspielraum können sich die Daten zwischen dem Ende Ihres alten Abonnements und dem Beginn Ihres neuen Abonnements um einige Tage überschneiden, um sicherzustellen, dass Sie nicht ohne aktiven Feed enden.
## 4. Erstellen Sie eine Kanalstrategie
Um Ihnen bei Ihrer Planung zu helfen, können Sie eine Strategie für Ihre verschiedenen Kanäle erstellen. Nicht alle Plattformen haben die gleichen Anforderungen. Sie können beispielsweise die Marktplätze von den anderen Kanälen trennen, da dies die Plattformen sind, die die meisten technischen Investitionen erfordern. Beginnen Sie mit der Migration der einfachsten Kanäle und arbeiten Sie mit Ihrem Team zusammen, um im Laufe der Zeit die spezifischeren Plattformen zu migrieren.

Mit Channable kann das Hinzufügen eines neuen Feeds zu Ihrer Plattform in zwei einfachen Schritten abgeschlossen werden:

  • Hinzufügen eines neuen Feeds

Wählen Sie den Webshop/das Projekt aus, für das Sie den neuen Export-Feed erstellen möchten. Klicken Sie als Nächstes auf die Registerkarte „Feeds“, die sich auf der linken Seite des Tools befindet. Um einen neuen Export-Feed hinzuzufügen, klicken Sie auf „Neuen Feed hinzufügen“.

  • Auswahl von Land, Feed, Markt und Teilmarkt

Dadurch werden Sie zum Einstellungs-Tab des neuen Export-Feeds weitergeleitet. Dort können Sie einen Namen für den Feed, das Land, in dem Sie verkaufen möchten, den Export-Feed selbst und die Art Ihres Marktes auswählen. Wenn Sie einen Feed ausgewählt haben, klicken Sie auf ‘Weiter’.

5. Datenmigration – Bewerten Sie Ihre Feed-Anforderungen

Vermutlich mussten Sie in der Vergangenheit Optimierungsregeln anwenden, weil Ihr(e) Import(e) für eine oder mehrere Marketingplattformen nicht geeignet war/sind? Prüfen Sie, ob Ihr neuer Anbieter die Datenfeed-Formate Ihrer gewählten Marktplätze unterstützt.

Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, Daten (in diesem Fall Ihre Artikel) zwischen zwei Systemen auszutauschen – per Datenfeed oder per API.
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  1. In einem traditionellen Feed-basierten Datenaustausch erstellt das System oder die Partei, die Informationen bereitstellt, eine Datei mit allen erforderlichen Informationen (dem Daten-Feed).

Diese Datei wird normalerweise regelmäßig aktualisiert, um mit Änderungen Schritt zu halten. Die Partei, die die Informationen erhält, greift regelmäßig auf die Datei zu, normalerweise innerhalb des gleichen Intervalls, in dem der Feed generiert wird.

Google Shopping, Facebook, idealo und Awin nutzen alle Datenfeeds und erreichen täglich Tausende bis Millionen von NutzerInnen.

  1. Mit einer API können beliebige Datenformate gesendet werden, die sich gegenseitig unterstützen, sodass die Systeme nicht mehr alle Daten einlesen müssen. Stattdessen können Daten jederzeit versendet und sofort aktualisiert werden. Mehrere große Plattformen wie Google Ads, Zalando, eBay und Amazon verwenden APIs als Verbindung.

Da APIs einen fortschrittlicheren und zeitnaheren Informationsaustausch ermöglichen, wird ihre Nutzung in den kommenden Jahren wahrscheinlich nur zunehmen, aber in der Zwischenzeit ist es wichtig, dass Ihre Lösung beide Optionen unterstützt.

6. Probieren Sie es aus!

Vielleicht haben Sie Bedenken hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit einer neuen Plattform, die sie von einer Migration abhalten.
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Wird die neue Plattform halten, was sie verspricht? Lohnt sich der Aufwand? Aus diesem Grund bieten die meisten Anbieter eine kostenlose Testversion des Dienstes an, damit BenutzerInnen ihn zuerst ausprobieren können, bevor sie sich verpflichten. Nutzen Sie diesen Testlauf als echten Piloten – testen Sie ihn mit Ihrem Team – wie sieht es mit dem neuen Tool im Vergleich zu Ihrer bisherigen Lösung aus?

Lassen Sie Ihr Team sich mit der Plattform vertraut machen. Ist das Tool einfach zu bedienen? Verbessert es die Arbeitsabläufe?

Wenn Sie noch an der Recherche sind und einen Wechsel zu Channable in Betracht ziehen, ist die beste Lösung, mit einer kostenlosen Testversion fortzufahren. Sie können sich kostenlos auf unserer Website registrieren, ein Konto erstellen und in Ihrem eigenen Tempo durch die Funktionen navigieren.

Oder wenn Sie sich noch in der Entdeckungsphase befinden, in der Sie Hilfe oder Anleitung benötigen, können Sie auch eine Demo mit einem unserer Teammitglieder anfordern. Sie werden durch das Tool geführt und Ihre Bedürfnisse werden besprochen.

7. Informieren Sie Ihre Partner

Auch die Plattformen – und damit die Kontakte – mit denen Sie täglich zusammenarbeiten, müssen über den Toolwechsel informiert werden. Indem Sie Ihre Kontakte informieren, bringen Sie alle auf denselben Stand und minimieren die Wahrscheinlichkeit, von nicht addressierten Problemen überrascht zu werden. Alle haben so genügend Zeit, sich auf diesen Wechsel vorzubereiten und Sie bestmöglich zu unterstützen.

Wir bei Channable wissen, dass die Migration von einem Tool zu einem anderen eine Stressquelle für unsere KundInnen sein kann. Deshalb setzen wir alles daran, Sie während des gesamten Prozesses zu unterstützen. Die Implementierung unseres Feed-Management- und SEA-Automatisierungstools sollte niemals zu einer Ihrer geschäftlichen Herausforderungen werden!

Vertrauen Sie uns, um sicherzustellen, dass Ihre Migration reibungslos abläuft – ganz ohne Auswirkungen auf Ihr Tagesgeschäft (oder: nur die positiven)!

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Jill Kiwitt

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